Der Cashew-Baum stammt aus Südamerika und ist, was viele nicht wissen, mit dem Mango-Baum verwandt. Cashew-Kerne sind übrigens keine Nüsse – sie gehören botanisch zu den Steinfrüchten.
Die Erbse wurde zum Gemüse des Jahres 2010 gekrönt. Kein Wunder! Denn sie spielt nicht nur in Märchen oder Redewendungen gerne die Hauptrolle, sondern ist auch auf den Bühnen internationaler Küchen bekannt.
Der Name der Kichererbsen hat natürlich nichts mit kichern zu tun. Er leitet sich aus dem lateinischen Wort „cicer“ ab. Außerdem sind sie als echte Kicher, römische Kicher, Venuskicher und Felderbse bekannt. Sie dienen im mittleren Osten als Grundnahrungsmittel.
Von wegen Bohne ist gleich Bohne: Kidney-Bohnen sind nicht nur im Chili con Carne ein echter Hit. Auch in der Kombination mit Wurst, Shrimps oder Tofu schmecken sie prima!
Die würzigen Algenblättchen aus Asien eignen sich nicht nur als Hülle für Maki-Sushi. Auch Nudeln und Suppen verleihen sie Würze. Nebenbei sind sie auch noch supergesund.
Harte Schale, weicher Kern – auf kaum ein anderes Lebensmittel passt dieses Sprichwort so gut wie auf die Paranuss. Denn wer die gesunden Samen knacken will, braucht viel Muskelkraft. Doch die köstlichen Kerne sind die Mühe auf jeden Fall wert!
In Nordamerika kennt sie jedes Kind, bei uns muss sich die Verwandte der Walnuss ihren Stammplatz in der Küche erst noch erobern. Also nichts wie ran an die Pekannuss! Denn sie verfeinert sowohl pikante Gerichte als auch Süßspeisen.
Alle Veganer und Vegetarier aufgepasst! Der proteinreiche Fleischersatz bekommt zurzeit zunehmend Aufmerksamkeit und wird in immer mehr Küchen zum Einsatz kommen, denn es lässt sich so einiges mit Tofu machen.
Schmackhaft sind sie und noch dazu wahre Schlankmacher! Weiße Bohnen verfeinern Eintöpfe, Salate und sind unverzichtbar zum klassischen englischen Frühstück.
Seitan, auch Weizenfleisch genannt, besteht aus Weizeneiweiß und hat eine fleischähnliche Konsistenz. Daher ist es besonders bei Veganern sehr beliebt. In immer mehr Veggie-Küchen kommt Seitan zum Einsatz und verleiht den Vegetariern somit ein Gefühl, nicht ganz auf Fleisch verzichten zu müssen.
Die Bedeutung der Sojabohnen spiegelt sich am Zuwachs der Anbaufläche wieder. Als Nahrungspflanze entdeckt, hat sie auch noch weitere positive Funktionen. Sie gelten zu den wichtigsten Feldfrüchten. In der asiatischen Küche ist Soja nicht weg zu denken.
Zwar ist die Karkalla, die auch Strandbanane genannt wird, bei uns noch nicht sehr bekannt, aber trotzdem erhält sie immer mehr Aufmerksamkeit – kein Wunder, denn ihr Geschmack ist einmalig ...
Bei dem Namen Salty Fingers® handelt es sich genau genommen um den eingetragenen Markennamen der niederländischen Firma Koppert Cress, der eine mit Salicornia verwandte Art des Meeresspargels bezeichnet. Salicornia ist eine Pionierpflanze, die sich auf salzigen Böden in Verlandungszonen zwischen Land und Meer wohlfühlt. Dort ist sie häufig Erstbesiedler und leistet traditionell einen großen Beitrag zum Küstenschutz. Sie wird zudem seit Jahrhunderten als Nahrungsmittel verwendet.
Als „Arme-Leute-Essen“ gelten Linsen schon lange nicht mehr. Mit den vielen verschiedenen Sorten lassen sich so einige Gerichte zubereiten. Dazu sind sie noch gut für eine ausgewogene Ernährung!