Seinen Ursprung hat Seitan in der japanisch-chinesischen Zen-Tradition und wurde 1962 von Georges Ohsawa und vegetarisch lebenden Mönchen zubereitet und verwendet. Sie befassten sich mit alternativen Produkten, um Fleisch durch pflanzliche Erzeugnisse zu ersetzen und stießen so auf Seitan. Das Weizeneiweiß gehört auch heute noch zur traditionellen japanischen Tempura-Küche.
Seitan bedeutet aus dem Freien übersetzt „aus Protein hergestellt“ und stammt aus der japanisch-chinesischen Zen-Tradition.
Seitan sollte in einem luftdicht verschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dort sollte es sich etwa eine Woche halten. Außerdem kann es eingefroren und wieder aufgetaut werden.
Seitan hat einen sehr niedrigen Fettgehalt, daher dient es als kalorienbewusste Ernährung. Menschen die unter Gluten-Intoleranz leiden, sollten Seitan aufgrund des hohen Gluten-Anteils meiden.
100 g Seitan enthalten 148 Kalorien und 2,5 g Kohlenhydrate sowie 2 g Fett. Eiweiß ist mit 28,5 g vertreten.
Seitan wird oft zur Herstellung von Fleischersatzprodukten verwendet, wie z. B. vegetarischer Wurst und vegetarischem Aufschnitt. Vor allem Vegetarier verwenden Seitan in mehreren Variationen.
Seitan ist ganzjährig erhältlich.